Conscience problems

Et voilà!! It has happend!

I was always afraid to find out what would happen if I do not find the time to write a proper post.

Now I know: I feel guilty!

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12 responses to “Conscience problems

  1. lousyweather

    Na, jetzt aber los. Her mit den Berichten direkt aus dem Herzen der EU. Das Ohr am Puls der Gemeinschaft. Flurfunk in der Kommission. Was erwartet uns 493 Millionen Unionskinderlein? Was ist latest gossip an der Kaffeemaschine im EU-Tower? Darf die Türkei rein? Kann man Bayern rausschmeißen? Wir könnten Andorra dafür aufnehmen.

    Also: Schreib, Du Weltreisende. Wir wollens lesen.

  2. Hey Olli,

    Danke für den Lacher!

    Aber ich darf gar nicht über mein Praktikum schreiben. Wir haben uns bereit erklären müssen, dass wir nur darüber schreiben, wenn das vorher von der Pressestelle genehmigt worden ist. Jedenfalls nicht öffentlich.

    Mal gucken, wie das noch wird.

  3. Maria Kersten

    Wie…du darfst nicht über dein Praktikum schreiben…grummelgrummel…

    Naja…versteh schon…

    Aber kein Wunder, daß alle finden, die EU sei so intransparent 😉

  4. Ich darf schon schreiben; übers weggehen, Leute treffen, Parties, persönliches halt.

    Berufliches muss ich mir absegnen lassen.

    Warum und wieso darf ich dir nicht sagen. 😉

  5. Ist ja sehr geheim alles… hoffentlich hat das nicht mit Plänen zu tun, Bayern aus der EU zu schmeißen. Unmöglicher Vorschlag!! 😉 Wo wir doch so viel tolles zu bieten haben: jede Menge Worte, die ihr aus Preußen nicht versteht, viel Bier, Berge, viel Bier, eine nur leicht konservative Regierung und eine heimliche Hauptstadt! 😉

  6. Bayern aus der EU, halte ich nichts von. Da haben sich die Preussen (jaha, die) so abgemüht, die Bayern im vereinten Deutschland zu haben (wir sprechen von 1871), da werden wir sie jetzt doch nicht gehen lassen.

    Was man hat, hat man.

    Nur das mit der heimlichen Hauptstadt verstehe ich nicht. Was soll das sein: Passau? Nürnberg? München? Eh alles Kuhdörfer.

  7. Ich sag nur: Weltstadt mit Herz 😀

  8. Ich sag nix mehr dazu, sonst mach ich mir nur noch Feinde. Zumal ich auch noch ein Post über Informatiker plane…

  9. Und irgendwann komme ich dich auch mal in München besuchen. Dann kannst du versuchen, eine Preussin von Bayern und so zu überzeugen.

    Wird bestimmt witzig.

  10. Informatiker sind:
    – assozial
    – arbeiten nur in dunklen und klimatisierten Räumen, mit mindestens 5 Bildschirmen und hacken wie wild auf Tastaturen rum
    – sind dürr, blass und krummbucklig
    – trinken 5 Liter Kaffee am Tag
    – hassen Sport

  11. Klar kannst Du jederzeit nach München kommen. Du hast allerdings nur ein paar Monate Zeit, da ich hab Herbst wohl wieder in Paris sein werde 😀

  12. Du bist klasse Uli. Vor allem kann ich dann mit dem, was ich über so manche Informatiker denke (Ausnahmen bestätigen die Regel), nicht mehr schrecken…

    Und wenn wir uns nicht in München treffen, dann halt in Paris. Ist auch schön und so eine richtige Hauptstadt 😉

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