No mountains here

The problem of moving into a new city is that everything is, well, new…

My biggest problem in Brussels is the orientation. Every time I take a road which seems to go parallel to the way I need or want to go, I end up in a completely different point…

Taking into consideration that I am usually not that bad in giving directions and orientating myself (to prevent any jokes: I can read maps), I tried to figure out why I have so big problems here.

Ok, one reason may be that I am here only since Tuesday and that I have the bicycle only since Sunday. However, I think that Brussels lacks seriously of good orientation points. In Grenoble, I had the mountains, in Berlin the television tower and the “Siegessaeule”, and here – nothing.

The other problem here is that, unless Berlin and Grenoble which are mostly flat and bicycle friendly, Brussels has a lot of hills and, believe it or not, the cars and my special friends, the taxi drivers are even worse.

@ German readers: I write this post with an Italian keyboard, there is no way of getting an “Umlaut”, sorry.

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6 responses to “No mountains here

  1. Maria Kersten

    Das ist bestimmt nur eine Frage der Geduld 🙂

    Mit einem Fahrrad lernt man eine Stadt doch sehr schnell gut kennen (hab ich mir jedenfalls sagen lassen, denn ICH fahre ja kein Fahrrad ;-)), und in Nullkommanix kennst du Brüssel wie deine Westentasche.

    Außerdem…mittlerweile hast du dich ja schon so oft in neuen Städten bewiesen (…was ich im Übrigen sehr bewundere), da wird Brüssel doch ein Klacks 🙂

    P.S.: …und ich bin froh, daß dir die streikenden und wildgewordenen Feuerwehrmänner nichts anhaben konnten. Hab an dich gedacht, als ich von dem Schaumteppichen in der Nähe des Regierungsbezirks gehört habe… 😉

  2. @ Fahrrad: Klar werde ich mich hier irgendwann auskennen. Habe mir allerdings gestern auch von einem Italiener, der hier schon ein Weilchen wohnt, sagen lassen, dass Brüssel “a mess” ist. Mache ich vielleicht morgen ein “Post” draus.

    @ Feuerwehrmänner: Habe ich nix von mitbekommen. Aber hier heult eh dauernd irgendeine Sirene. Schlimmer als in Berlin.

  3. Zusammenhanglose Hirnfundstücke zum Stichwort “Brüssel”:

    Laut, schmutzig, hektisch. Aber: Gutes Leben! Schokolade! Pralinen! Bier!

    Atomium. Weltausstellung. EU. Brüsel, Comics und die Legende von der Stadt unter der Stadt.

    Trocken. Kein Wasser. Was ist das für eine Stadt, die ihren lebensspendenden Fluss überbaut? Die Senne: eingepfercht in ein Betonbett, fließt sie als Kloake durch das Dunkel in der Tiefe unter der Stadt. Fürchterlich. Ich will nie in einer Stadt leben, die kein Wasser sieht.

    Kirschbier. Maximal eine Flasche “Kriek” am Tag trinken. Mehr gibt merkwürdigen Flaum auf der Zunge.

    Das Beste: Der Thalys. Nach Köln. 🙂

  4. Nix für ungut. 😉

    Rheinische Grüße:

    O.

  5. Danke für den Lacher!

    Und, so schlimm ist es nun auch wieder nicht!

    Und Kirschbier trinke ich sowieso nicht. Es gibt genug anderes, gutes Bier.

    Und, die Fritten sind klasse. Eine kleine Portion reicht für zwei Leute. Zumindest da, wo ich gestern war.

    Und, heute scheint sogar mal die Sonne. Ungelogen!

  6. Pingback: Trial and error « La puce, die Welt and everything else

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